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Taufe

Ratgeber ABC

Stichwort TAUFE
                                                                                                                                                                  


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Textquelle: Oliver Schnappauf, Pastoralassistent
Taufe Sie gehört zu den drei Initiationssakramenten (Einführungssakramenten): Taufe, Eucharistie, Firmung. Durch den Empfang dieser Sakramente wächst der Empfänger immer mehr in die katholische Identität hinein. Dabei ist die Taufe als Tür zur Kirche und zu allen anderen Sakramenten zu verstehen.
Bei der Taufe eines Erwachsenen werden die drei Sakramente innerhalb einer Feier gespendet.
Vorgehen Kontaktieren Sie bitte das für Sie zuständige Pfarramt für die weiteren Schritte. Sie werden dann um weitere Unterlagen gebeten und zu einem Taufgespräch mit dem/der Taufspender/In eingeladen. In diesem Gespräch werden Sie, die Eltern und der Taufpate, die Taufpatin auf die ihnen zukommende Rolle aufmerksam gemacht und es wird mit Ihnen die Handlung bei der Spendung, der Sinn dieses Sakramentes und die sich daraus ergebenden Anforderungen besprochen.
Götti / Gotte Der Pate ist ein Christ, der für den zu Taufenden auf dessen Weg durchs Leben als Christ begleitet. Die Paten sind sozusagen Garanten des Glaubens. Der Pate unterstützt die Eltern des Täuflings bei der Erziehung zum Glauben.

In der Regel kann nur eine Person Taufpate sein, höchstens aber zwei, dann aber beiderlei Geschlechts.
Das Patenamt ist ein bekenntnisgebundenes Amt. In unserem Fall kann ein Nichtkatholik nur zusammen mit einem katholischen Paten als Taufzeuge fungieren.
Sie sind nicht katholisch Die Taufe bedeutet die Aufnahe eines Täuflings in die katholische Kirche. Die Eltern werden bei der Taufspendung gefragt, ob sie bereit sind, ihr Kind im katholischen Glauben zu erziehen. Wenn sie ihr Kind nun überlegen, ihr Kind zur Taufe anzumelden wäre es ein schönes Zeichen, wenn auch sie sich entschliessen könnten, dass Sakrament der Taufe zu empfangen.
Der Taufritus Das Sakrament der Taufe sollte im Sonntagsgottesdienst der Gemeinde gespendet werden. Damit käme sehr schön zum Ausdruck, dass der Täufling nun in die Gemeinschaft aufgenommen wird.
Die Feier beinhaltet: Verkündigung des Evangeliums, Glaubenszeugnis der Eltern und des/der Paten/in und Taufe.
Eine Tauffeier ist auch ausserhalb des Gemeindegottesdienstes im Kreise der Familie möglich. Dem Kind wird Wasser über das Haupt gegossen und es werden die Worte gesprochen: „(Name) ich taufe Dich im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl. Geistes.“
Das Kind wird danach mit Chrisamöl gesalbt als Zeichen der besonderen Erwählung durch Gott. Die Taufkerze wird an der Osterkerze entzündet, deren Licht das verheissene Leben und das Erleuchten durch Christus symbolisiert. Das Kind wird mit dem Zeichen des Kreuzes gesegnet und die Eltern erhalten eine Taufurkunde für ihr Kind.
Kontakt zu unseren Pfarreien Pfarrei St. Michael
für Anmeldeformalitäten wenden Sie sich an das Pfarrei-Sekretariat, E-Mail pfarramt.stmichael@kath-zug.ch

Pfarrei Gut Hirt
Wenden Sie sich an das Pfarrei-Sekretariat, E-Mail pfarramt@pfarrei-guthirt-zug.ch

Pfarrei Bruder Klaus, Oberwil
bitte kontaktieren Sie unseren Gemeindeleiter, Herrn Michael Brauchart, Telefon 041 726 60 12, E-Mail michael.brauchart@pfarrei-oberwil.ch

Pfarrei St. Johannes d.T.
Röm.-Kath. Pfarramt St. Johannes d. T.
St. Johannes-Strasse 9, Postfach 3354, 6303 Zug,
Telefon: 041 741 50 55, Fax: 041 741 55 35
E-Mail pfarramt@pfarrei-stjohannes-zug.ch



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