im Bereich Leuchtturm
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| An der Kirchgemeindeversammlung vom 10. Juni 2003 stimmten die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ohne Gegenstimme der Schaffung einer überpfarreilichen Diakonie- und Sozialstelle zu. Anfangs 2004 nahmen zwei Co-Leiter ihre Tätigkeit auf. |
| Ziel |
Professionelle Beratung, persönliche Begleitung und/oder Vermittlung zur pfarreilichen Seelsorge, Hilfestellung in schwierigen Lebenssituationen sowie finanzielle Unterstützung. Die Diakoniestelle arbeitet sowohl mit Einzelpersonen als auch mit Personengruppen und ist in der Lage, Bedürfnisse zu erkennen und adäquat zu reagieren. Die Stelle unterstützt die diakonische Arbeit in den Pfarreien der Stadt Zug. |
| Aufgabenstellung |
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| Kirchliche Angebote |
Selbstverständlich sollen bereits bestehende kirchliche Angebote berücksichtigt und unter Wahrung vorhandener Traditionen nach Möglichkeit eingebunden, jedoch keinesfalls absorbiert werden. Es ist vorgesehen, dass die neue Diakonie-/Sozialstelle durch eine Kommission, bestehend aus je einem Vertreter des Kirchenrates, der Pfarreien sowie der freiwilligen Mitarbeiter, begleitet wird und dass ein regelmässiger Meinungsaustausch mit dem Gesamtkirchenrat und den Pfarreiverantwortlichen stattfinden soll. Die Begleitkommission wird im Rahmen eines vorgegebenen Budgets auch mit eigenen finanziellen Kompetenzen auszustatten sein. Ein besonderes Anliegen ist dem Kirchenrat, dass der Entwicklungsfähigkeit der Diakonie-/Sozialstelle grosse Beachtung geschenkt und nach Ablauf einer 3-jährigen Startphase eine Standortbestimmung vorgenommen wird. An der Kirchgemeindeversammlung am 5. Dezember 2006 wurde eine » Standortbestimmung abgegeben. |
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- update: 11.01.2007 -
Verantwortlich: Rita Keller |