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Geschichte der Pfarrei St. Michael

St. Michael heute<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kathzug.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>51</div><div class='bid' style='display:none;'>407</div><div class='usr' style='display:none;'>40</div>

Geschichte Die Ursprünge der Kirche St. Michael als Pfarrkirche des ganzen östlichen Zugerseeufers und Berghanges bis zum Rufibach nördlich von Arth reichen vor die Gründung der Stadt im 13. Jhd. zurück.

Das Patrozinium des Erzengels Michael könnte auf das frühe Mittelalter hinweisen, sodass wir hier eine der in der Schenkungsurkunde des Königshofs Cham (858) erwähnten, aber nicht namentlich genannten Kirchen des weiträumigen Gebietes vor uns hätten.

Typischerweise liegt auch die heutige Pfarrkirche ausserhalb des Weichbildes des Altstadt am Zugerberghang; die Erinnerung an den Standort ihrer Vorgängerin wird heute noch durch das Beinhaus zu St. Michael im Friedhof wachgehalten. Möglicherweise geht das Patrozinium des Erzengels auf die hochmittelalterlichen Machthaber in unserer Gegend, die Grafen von Lenzburg zurück, deren Grabkirche in Beromünster ebenfalls St. Michael geweiht ist. Die Zuger statteten ihre Pfarrkirche immer wieder neu aus, so nach einem Brand im Jahr 1457, aber auch zur Barockzeit. Die barocke Ausstattung, bestehend aus fünf Altären und der Kanzel, befindet sich heute in der Dreifaltigkeitskirche in Konstanz.




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