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Übersicht Kirchgemeinde

Zuger Stadtwappen —  Das Zuger Stadtwappen<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kathzug.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>12</div><div class='bid' style='display:none;'>171</div>

Die Katholische Kirchgemeinde Zug umfasst vier Pfarreien und eine Diakoniestelle. In der Stadt Zug leben beinahe 14'000 Katholikinnen und Katholiken. Da die vier Pfarreien über das ganze Stadtgebiet verteilt sind, ist der nahe Kontakt zu unseren Gemeindemitgliedern gewährleistet.

Das Zuger Stadtwappen ist gegenüber dem Kantonswappen noch mit einer Mauerkrone oberhalb des Wappenschildes ausgestattet.

Als Symbole der Kirchgemeinde erscheinen die Kirchtürme St. Oswald, St. Michael, Gut Hirt, Bruder Klaus und St. Johannes d.T. und für die Diakoniestelle/Sozialberatung ein Leuchtturm.

Zugehörigkeit Zug gehört zum Bistum Basel und bildet zusammen mit Luzern, Schaffhausen und Thurgau die Bistumsregion St. Viktor, die vom gleichnamigen Bischofsvikariat geleitet wird.
Geschichte Die Katholische Kirchgemeinde Zug ist, wie alle zugerischen Kirchgemeinden, ein Kind der Kantonsverfassung von 1873.

Die darin verankerte Gemeindeorganisation sah die Auflösung der bestehenden Ortbürgergemeinden zu Gunsten der neu zu konstituierenden Einwohner-, Bürger- und Schul- und Kirchgemeinden vor. Der Regierungsrat beschloss, die Wahlen für die neuen Ratsgremien gestaffelt abzuhalten.

Während die Einwohner- und Bürgerratswahlen wie vorgesehen am 31. Mai und am 14. Juni 1874 durchgeführt werden konnten, gab es bei der Wahl des Schul- und Kirchenrates Verzögerungen. Der Grund lag darin, dass das Schulwesen und der Schulfonds in die Obhut einer katholischen Körperschaft gelangt wären. Dies war gegen die neue Bundesverfassung von 1874 und stiess vor allem bei den Liberalen auf heftigen Widerstand.

Der Regierungsrat reagierte schnell und wies die konfessionslose Schule respektive das Schulwesen den Einwohnergemeinden zu. Übrig blieb somit die reine Kirchgemeinde, wie wir sie heute kennen. Die Wahl der Kirchenräte fand schliesslich am 20. Dezember 1874 statt.

1875 folgte die Ausscheidung der bis anhin gemeinsam verwalteten Gemeindegüter auf die drei neu konstituierten Körperschaften. Den Kirchgemeinden kommt seither die Aufgabe zu, das Pfrund- und Kirchengut zu verwalten, für Bau und Unterhalt der kirchlichen Gebäude und Anlagen zu sorgen und die für die Seelsorge und für die kirchlichen Aufgaben der Gemeinde und ihrer Religionsgemeinschaft erforderlichen Mittel bereitzustellen. Die katholische Kirchgemeinde Zug verteilt sich auf die vier städtischen Pfarreien St. Michael, Gut Hirt, Bruder Klaus, Oberwil, und St. Johannes d.T.

Juli 2006/Thomas Glauser, Archivar
Kirchenrats/Kirchenratskanzlei Die Aufgaben der Kirchgemeinde sind im Gesetz über die Organisation und die Verwaltung der Gemeinden (Gemeindegesetz) 171.1 festgelegt.

Für das Personal- und das Bauwesen ist der » Kirchenrat verantwortlich. Dieser wird durch die Kirchgemeindeversammlung gewählt.

Der » Kirchenratskanzlei obliegt gemeinsam mit dem Kirchenrat die Verwaltung der Kirchgemeinde.
Pfarreien/Diakoniestelle Die vier Zuger Pfarreien:
» Pfarrei St. Michael
» Pfarrei Gut Hirt
» Pfarrei Bruder Klaus
» Pfarrei St. Johannes d.T.

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» Diakoniestelle/Sozialberatung Leuchtturm



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