KRANKENSALBUNG

Krank oder unheilbar krank sein gehört zu den Grenzerfahrungen menschlichen Lebens. Das eigene Leben wird plötzlich in Frage gestellt. Menschen haben das eigene Leben plötzlich nicht mehr in der Hand. Sie fühlen sich machtlos und isoliert.

 

Dann ist es wichtig, dass Menschen spüren, dass sie nicht allein sind. Beim Sakrament der Krankensalbung handelt es sich nicht (nur) um ein Sterbesakrament: Seit dem 2. Vatikanischen Konzil wird im sorgenden und mitfühlenden Glauben betont, dass das Heil Gottes in der Krankheit wirksam und der/die Kranke von der Gemeinschaft der Glaubenden im Gebet begleitet wird: „Ist einer von euch krank? Dann rufe er die Ältesten der Gemeinde zu sich, sie sollen Gebete über ihn sprechen und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben. Das gläubige Gebet wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten, wenn er Sünden begangen hat, werden sie ihm vergeben.“ (Jak 5,14)

 

Möchten Sie das Sakrament der Krankensalbung für sich oder für eine/n Angehörige/n empfangen, dann setzen Sie sich mit einem der Pfarrämter in Verbindung.

 

Jeweils am 1. Sonntag im Monat März, dem sogenannten Krankensonntag, wir das Sakrament der Krankensalbung an verschiedenen Orten in unseren Pfarreien in einer liturgischen Feier gespendet. Informieren Sie sich darüber unter „Agenda“.

AGENDA

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