BEICHTE / VERSÖHNUNG

Als eines der sieben Sakramente der katholischen Kirche ist die Versöhnung – auch Busse, Beichte oder Vergebung genannt – ein Zeichen, durch das der Mensch seinen Glauben bezeugt und in dem Gott zugleich für den Menschen erfahrbar wird. Im Sakrament der Versöhnung legen wir ein Bekenntnis ab zu den begangenen Verfehlungen und Sünden und übernehmen damit die Verantwortung für sie. Indem der Priester in einem persönlichen (Beicht-)Gespräch die sakramentale Lossprechung erteilt, wird die einzelne Person mit Gott versöhnt. In den Pfarreien finden auch regelmässige Bussfeiern und Versöhnungsfeiern statt.

 

"Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem sind sie verweigert." (Joh 20,23).

 

Mit diesen Worten hat Jesus den Aposteln die Sünden- und Vergebungsgewalt übertragen. Damit hat er jenen Versöhnungsvorgang begründet, den schon das frühe Christentum praktizierte und der später als Sakrament der Busse, Beichte oder Versöhnung bezeichnet worden ist. Die Kinder werden in der 4. Klasse auf dieses Sakrament vorbereitet.

In der Stadt Zug werden regelmässige Beichtzeiten angeboten, während denen Sie das Sakrament der Versöhnung empfangen können:

 

Samstag 15.00 – 16.30 Uhr in der Kirche St. Oswald

Samstag 16.30 – 17.15 Uhr in der Kirche Gut Hirt

Samstag 09.15 – 11.00 Uhr im Kapuzinerkloster

 

Ausserhalb dieser Zeiten können Sie sich gerne für ein Beichtgespräch oder ein Seelsorgegespräch bei den Pfarrämtern melden.

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