«Lasst uns miteinander – singen, beten, loben...»
Wir dürfen wieder gemeinsam Gottesdienste feiern

Das Warten hat ein Ende: Ab Donnerstag, 28. Mai, ist es allen Religionsgemeinschaften wieder erlaubt, öffentliche Gottesdienste zu feiern.

 

Wir freuen uns, rechtzeitig zum Pfingstfest wieder zusammenkommen und unsere Pfarreigemeinschaft ganz konkret erleben und feiern zu dürfen – nicht mehr «digital», «online», «virtuell».

 

Noch ist nicht ganz klar, wann und unter welchen Umständen die ersten Gottesdienste in unserer Pfarrkirche Bruder Klaus gefeiert werden. Sobald wir mehr wissen, informieren wir Sie hier auf der Homepage und im Aushang – vor der Kirche und bei den Kirchentüren.

 

Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Auffahrts-Wochenende – bis bald!

 

Das Pfarreiteam Bruder Klaus

«Dankeschön!»-Gutschein statt Dankeschön-Abend – Zeichen der Wertschätzung für alle Engagierten

Da unser traditioneller Dankeschön-Abend wegen der Corona-Krise nicht stattfinden kann, haben wir eine andere Form gesucht, um allen in der Pfarrei freiwillig und ehrenamtlich engagierten Frauen und Männern – in der Weltgruppe, als Lektorinnen und Kommunionhelfer, für die UHu-Ferien oder die Kinderartikel-Börse, im Chor Bruder Klaus, als Samichlaus oder Schmutzli, in der Liturgiegruppe oder bei den Ökumenischen Abendfeiern, als Geburtstagsbesucherin, für die Familiengottesdienste oder das Chilekafi und vieles mehr – ein Zeichen des Dankes und der Wertschätzung zukommen zu lassen:

 

In einer Dankeskarte haben wir den «Geladenen» mitgeteilt, dass die Pfarrei in ihrem Namen je Fr. 20.–, insgesamt Fr. 3'000.–, an das Fastenopfer überweist. Zudem erhielten alle einen Gutschein im Wert von Fr. 10.–, der beim Biohof Zug, im Bröchli Hoflade oder bei Blumen Wismer eingelöst werden kann.

 

Auch auf diesem Weg danken wir allen Engagierten herzlich und hoffen fest, dass wir uns bald wieder treffen dürfen und im kommenden Jahr wieder zum «Dankeschön-Abend» einladen können!

 

Das Pfarreiteam Bruder Klaus

Andächtig. Einmalig. Lustig. Unvergesslich.

Viele persönliche Erinnerungen an die Erstkommunion.

 

Wegen den Corona-Massnahmen können unsere Erstkommunionkinder ihre Erste Heilige Kommunion nicht am Sonntag, 3. Mai, feiern – ihr grosser Festtag musste auf unbestimmte Zeit verschoben werden…

 

Als Zeichen der Verbundenheit und «kleiner Trost» haben wir ein «Erinnerungsalbum» zusammengestellt, in dem viele Menschen aus unserer Pfarrei und darüber hinaus von ihrer eigenen Erstkommunion erzählen. Allen, die zum Gelingen dieses Projekts beigetragen haben, danken wir ganz herzlich.

 

Diese Erstkommunion-Erinnerungen sind während des ganzen Monat Mai auch in unsrer Pfarrkirche ausgestellt – hinten beim Taufbrunnen.

 

Die Aktion «Bitte erzähle uns von deiner Erstkommunion!» geht weiter. Falls auch Sie eine Erinnerung an Ihren Weissen Sonntag beisteuern möchten, schicken Sie uns Ihren Text und/oder Ihre Bilder per Mail pfarramt.bruderklaus@kath-zug.ch, WhatsApp/SMS 076 332 62 18 (Vikar B. Schlüssel), per Post ans Pfarramt Bruder Klaus, Bruder-Klausen-Weg 2, 6317 Oberwil bei Zug.

 

Wir hoffen, das «Erinnerungs- und Trostalbum» macht nicht nur unseren Erstkommunionkindern ein bisschen Freude!

 

Das Pfarreiteam Bruder Klaus

«Coronavirus und Hunger» – Hilferuf aus Bolivien!

Vor wenigen Tagen erreichte uns ein Hilferuf aus Bolivien von Eva Pevec (Bild oben), der ehemaligen Projektleiterin unserer Pfarrei-Partnerschaft. Sie hat die Gruppe der «Fingerpuppen-Frauen» gegründet und lebt mit ihrem bolivianischen Mann Marco und ihren drei Kindern in El Alto. Eva, die heute für das deutsche Hilfswerk «Eirene» arbeitet, schreibt in ihrer Mail an die Weltgruppe Oberwil:

 

«Liebe Freundinnen und Freunde in Oberwil,

wie andere lateinamerikanische Länder ist Bolivien relativ spät mit dem Coronavirus konfrontiert worden. Seit dem 22. März befindet sich das ganze Land in «totaler Quarantäne». Das heisst, das Haus darf nur noch einmal die Woche am Vormittag verlassen werden – entsprechend der letzten Ziffer des Personal-Ausweises – um die nötigsten Einkäufe zu tätigen oder ihre Waren anzubieten.

 

In einem Land, in dem über 70 % der Bevölkerung keine formale Anstellunghaben und auf tägliche Einnahmen angewiesen sind, bedeutet diese Quarantäne eine existenzielle Notlage. Die Strassen-Verkäuferinnen (Bild rechts), Taxifahrer, Taglöhner und viele andere können nicht einfach ihre Arbeit für mehrere Wochen niederlegen.

 

Eine Ausbreitung des Coronavirus wäre fatal, da Bolivien über ein sehr schwaches Gesundheitssystem verfügt. Gleichzeitig führt die Quarantäne aber auch zu gravierenden Existenz- und Überlebensnöten, da auch das Sozialwesen im Argen liegt und die Menschen nicht mit staatlicher Hilfe rechnen können.

 

Die wichtigste Hilfe ist im Moment, die Ernährung einiger Familien sicher zu stellen. Dazu gehören auch die «Fingerpuppenfrauen», denn einige von ihnen sind alleinerziehend oder der Mann kann wegen der Quarantäne nicht als Hilfsarbeiter, Taxifahrer oder Maurer arbeiten, um das nötige Geld zu verdienen. Die Solidarität unter den Alteños ist zwar gross, aber voller Ohnmacht und Angst ums Überleben.»

 

Ungekürzter Text des «Hilferufs aus El Alto»

 

Auf diesen Hilferuf hat die Weltgruppe spontan reagiert und einen Betrag von Fr. 4‘000.– als Soforthilfe an Eva Pevec überwiesen. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus persönlichen Spenden, der Kollekte vom «Lichterbrücke»-Gottesdienst  im Advent und dem Erlös aus dem Fingerpuppen-Verkauf. Wir sind sicher, dass diese Nothilfe durch Eva richtig eingesetzt wird.

 

Falls auch Sie helfen möchten, können Sie das gerne tun über:

 

Zuger Kantonalbank 6301 Zug

Welt-Gruppe Oberwil

Konto 80-192-9

CH17 0078 7407 7010 6140 8

Vermerk: Corona El Alto

Neues aus den «Oberwiler Sendbriefen»

In den «Newsletter»-Mails möchte das Pfarreiteam Bruder Klaus in diesen Tagen und Wochen der verordneten «Vereinzelung» konkrete Möglichkeiten der Verbundenheit aufzeigen und anbieten.

 

Falls Sie die «Newsletter»-Mails der Pfarrei Bruder Klaus auch erhalten möchten, teilen Sie uns bitte Ihre Mailadresse mit – per Telefon 041 726 60 10 oder  per Mail.

 

Hier sind die in den Mails erwähnten Texte und Links zusammengestellt.
Vielen Dank für das Interesse und Ihr Verbundensein!

 

 

Die «Oberwiler Sendbriefe»

«Oberwiler Sendbrief Nr. 1» – WÜSTE

«Oberwiler Sendbrief Nr. 2» – VERSÖHNUNG

«Oberwiler Sendbrief Nr. 3» – 5. Fastensonntag

«Oberwiler Sendbrief Nr. 4» – HEILUNG

«Oberwiler Sendbrief Nr. 5» – Palmsonntag

«Oberwiler Sendbrief Nr. 6» – Karwoche

«Oberwiler Sendbrief Nr. 7» – Ostern

«Oberwiler Sendbrief Nr. 8» – Osteroktav

«Oberwiler Sendbrief Nr. 9» – NORMALITÄT

«Oberwiler Sendbrief Nr. 10» – Dritte Osterwoche

«Oberwiler Sendbrief Nr. 11» – Muttertag

«Oberwiler Sendbrief Nr. 12» – Auffahrt

 

Die «Familienbriefe»

«Familienbrief Nr. 1» – WÜSTE

«Familienbrief Nr. 2» – VERSÖHNUNG

«Familienbrief Nr. 3» – Karwoche und Ostern

«Familienbrief Nr. 4» – Osteroktav

 

Konkrete Hilfsangebote

Flyer: «Lassen Sie sich bitte helfen!» – Hilfsangebot von Pfadi und Pfarrei

Flyer: Hilfsaktion Pfadi Zytturm Zug – Oberwil – Walchwil

 

Verbunden im Gebet – Zeichen der Hoffnung

Erinnerungs- und Trostalbum für Erstkommunionkinder

Flyer: «Bitte erzähle uns von deiner Erstkommunion!»

Ostergruss – Begleitkarte zur Heimosterkerze

Flyer: Wir bringen das Osterlicht nach Hause

Flyer: «Binde dein eigenes Palmsträusschen!»

Flyer: «Wir bitten dich, erhöre uns!»

Flyer «S' Bättzytglöggli lüütet...»

Flyer: Oberwiler Rosenkranz

Flyer: Lichtermeer der Hoffnung

Gebet in der Not der Coronavirus-Krise

 

Gottesdienste in Radio, TV und Internet

Tagesimpulse aus der Pfarrei St. Johannes d.T., Zug

Hinweise auf der Pastoralraum-Webseite

 

Alle «Newsletter»-Mails aus dem Pfarramt

1) Offen – lebendig – auf dem Weg

2) Unterwegs in der Wüste

3) Versöhnung – (Weiter)leben ermöglichen

4) Transitus statt Exitus – und: «Wir bitten dich, erhöre uns!»

5) «Alles, was atmet, lobe den Herrn!»

6) Zwischen Begeisterung und Enttäuschung

7) Abladen und loslassen – am Fuss des Kreuzes

8) Ostern 2020 – Hoffnung wider alle Hoffnung

9) «Brannte uns nicht das Herz in der Brust»

10) «Ich gehe fischen.» – «Wir kommen auch mit.»

11) «Alles neu macht der (Marienmonat) Mai...»

12) Zum Muttertag – ein Hilferuf aus Bolivien!

13) Frohe Botschaft zu Christi Himmelfahrt!

Lebendige Partnerschaft mit den bolivianischen Geschwistern

An Maria Lichtmess feierten wir den Gottesdienst zusammen mit Padre Tomas Cornejo (Bild) aus unserer Partnerpfarrei in der 1,2-Millionen-Stadt El Alto im Hochland von Bolivien.

 

In seiner Predigt, die von Diakon Martin Brunner übersetzt wurde, berichtete Padre Tomas auch über die sehr angespannte Situation im Land. In der Liturgie und bei den persönlichen Begegnungen im Chilekafi und beim Mittagessen im Seniorenzentrum Mülimatt war die lebendige Verbundenheit mit den Menschen in El Alto offensichtlich. "Ich habe mich bei euch daheim gefühlt", sagte Padre Tomas beim Abschied.

 

Die Kollekte ergab den erfreulichen Betrag von CHF 1'516.00. Allen Spenderinnen und Spendern und allen, die sich rund um den "Blitzbesuch" aus Bolivien engagiert haben, ganz herzlichen Dank!

 

Weltgruppe und Pfarreiteam

 

Weltgruppe Oberwil

Eine Schule in Kenia – unser neues Pfarreiprojekt

An der Pfarreiversammlung vom 27. Oktober 2019 wurde den rund 50 Anwesenden das neue Pfarreiprojekt vorgestellt. Nachdem wir in den vergangenen zwei Jahren ein Schulprojekt der Salvatorianer in Venezuela unterstützt haben, geht unsere Hilfe in den kommenden zwei Jahren nach Afrika.

 

Im Westen Kenias liegt der Distrikt Kipkaren, wo die Salvatorianer (zu dieser Gemeinschaft gehört auch P. Karl Meier SDS) vor kurzem die Pfarrei "Muttergottes, Königin des Friedens" übernommen haben. Die Patres, welche aus afrikanischen Ländern stammen, sind unter anderem mit der Sanierung der bestehenden Dorfschule von Osorongai beschäftigt.

 

Dabei werden sowohl die äusseren Strukturen (Gebäude, Einrichtungen) als auch die Qualität des Unterrichts verbessert, wie P. Piet Cuijpers SDS berichtet. Zudem soll zur Grundschule, die momentan von rund 200 Schülerinnen und Schülern besucht wird, auch eine Sekundarschule errichtet werden.

 

Konkret sollen die finanziellen Mittel aus unserer Pfarrei für den Bau eines Brunnens, eines Schlafsaals für die Schüler sowie einer Bibliothek eingesetzt werden. Flyer und Einzahlungsscheine finden Sie in der Pfarrkirche. Vielen Dank für Ihre Unterstützung des Pfarreiprojekts!

 

Pfarreirat und Pfarreiteam

 

Weitere Informationen

 

 

 

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