FAQ - Häufige Fragen zur Krankensalbung


Wie wird die Krankensalbung gefeiert?

Die Krankensalbung ist eine liturgische und gemeinschaftliche Feier, die Zuhause, im Spital oder in der Kirche gefeiert werden kann.

Das zentrale Element bei der Krankensalbung ist die Salbung von Stirn und Händen mit geweihtem Öl. Durch diese wohltuende Berührung soll die liebende Zuwendung Gottes erfahrbar werden und das Öl wie eine Salbe heilende Wirkung entfalten – auf Geist und Körper. Dabei spricht der Priester folgendes Gebet:

«Durch diese heilige Salbung helfe dir der Herr in seinem reichen Erbarmen und stehe dir bei mit der Kraft des Heiligen Geistes. Der Herr, der dich von Sünden befreit, rette dich; in seiner Gnade richte er dich auf.»

 


Wer ist für die Seelsorge im Spital zuständig?

Aus Datenschutzgründen erfahren die Pfarrämter nicht mehr, welche Pfarreiangehörigen aktuell im Spital sind. Für die Seelsorge im Spital ist grundsätzlich die Spitalseelsorge zuständig. Wenn Sie (oder Ihre Angehörigen) aber einen Besuch unserer Seelsorger oder Seelsorgerinnen wünschen, sind wir sehr gerne bereit dazu. Nehmen Sie hierfür Kontakt mit dem Pfarramt Ihrer Pfarrei auf. Im Kantonsspital ist sichergestellt, dass Sie oder Ihre Angehörigen am Sonntag die Kommunion am Krankenbett empfangen können.


Wann wird der Krankensonntag gefeiert?

Jeweils am 1. Sonntag im Monat März, dem sogenannten Krankensonntag, wird das Sakrament der Krankensalbung an verschiedenen Orten in unseren Pfarreien in einer liturgischen Feier gespendet. Informieren Sie sich darüber unter «Agenda» (siehe rechte Spalte).


Woher kommt der Ausdruck: «Letzte Ölung»

Der Name «Letzte Ölung» kommt daher, dass in früheren Jahren die Krankensalbung nur Sterbenden gespendet wurde.


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