Rückblick Erstkommunion

Am Muttertag, dem 8. Mai, versammelten sich 11 Erstkommunionkinder um den Tisch des Herrn und empfingen Jesus Christus, den Sohn Gottes, zum ersten Mal in der heiligen Eucharistie als ihren Freund und Heiland. Was heute selbstverständlich ist, war in der Anfangszeit des Christentums aussergewöhnlich und auch gefährlich. Deshalb benutzten die ersten Christen als Erkennungszeichen für ihren Glauben ein Symbol. ICHTHYS kommt aus dem Koine-Griechischen und bedeutet im wortwörtlichen Sinn Fisch. Die einzelnen Buchstaben können als Akronym auch anders gedeutet werden: IESOUS «Jesus» / CHRISTOS «der Gesalbte» / THEOU «Gottes» / HYIOS «Sohn» / SOTER «Retter, Erlöser». So wurde das Symbol des Fisches zu Beginn häufig als Bekenntnis zur Gemeinschaft mit Jesus Christus, als Sohn Gottes und Erlöser, verwendet. Jesus, der Christus, wollte damals und möchte heute noch Menschen für Gott gewinnen. So wie bei Petrus und seinen Freunden und Freundinnen beruft der Geist Gottes auch heute noch Menschen in seine Nachfolge. Alle dürfen mit dem Geschenk der Taufe an diesem Auftrag zur Heiligung der Welt teilnehmen und zu «Menschenfischern» (Markus 1,16-18) werden. Der hoffende und liebende Glaube ist ein Geschenk für die ganze Lebensreise.

Wir wünschen Henryk, Kevin, Jordan, Amadea, Lenn, Zofia, Dario, Justus, Bruno, Angel und Natan für ihr ganzes Leben die Freundschaft Jesu. Der Sohn Gottes zeigt uns in der Kraft des Heiligen Geistes, dass Gott für alle Menschen da sein will wie ein guter Vater und eine liebende Mutter. Möge der Segen Gottes alle Menschen begleiten und beschützen.

• Kurt Schaller, Karen Curjel

Mittagstisch Juni

Nach einer längeren Zeit ohne den beliebten Mittagstisch ist es wieder soweit. Neu lädt das Pfarreiteam jeweils an einem Samstag im Monat zu dieser wertvollen Zeit ein. Es freut uns sehr, dass wir wieder in diesem Rahmen gemeinsam essen, miteinander sprechen und lachen und damit das Leben teilen. Dies stärkt und baut die Gemeinschaft auf. Wir heissen Sie herzlich willkommen und hoffen, dass unser Angebot trotz einem anderen Tag auf reges Interesse stösst.

Wir treffen uns am Samstag, 11. Juni um 12.00 Uhr im Pfarreisaal.

Menü:
Vorspeise: Salatteller
Hauptspeise: Hackbraten mit Sauce, Kartoffelstock und Gemüse
Dessert: Rüebli Torte

Anmeldung bis am Dienstag, 7. Juni:
Auf der Liste beim Schriftenstand in der Kirche Gut Hirt oder
041 728 80 20 / E-Mail klicken Sie hier
Sie können auch eine Nachricht auf dem Telefonbeantworter hinterlassen.

Wir freuen uns auf Sie!

• Kurt Schaller, Jacqueline und Giuseppe Capaldo

Verstärkung im Sekretariat gesucht

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Pfarrei-Café

Das nächste Pfarrei-Café findet am Mittwoch, 15. Juni um 9.30 Uhr statt. Wir treffen uns im Pfarreizentrum nach dem Gottesdienst zum gemütlichen Kaffee mit Gipfeli. Sie sind herzlich willkommen!

• Jacqueline Capaldo


Bild: Pixabay-Lizenz

Wege der Versöhnung

Versöhnung hat mit Heilung zu tun. Gesund und heil werden ist ein Prozess, der Mut und Ausdauer braucht. Es ist für alle eine Herausforderung, bei sich selbst einzukehren und nebst den guten Momenten auch die verletzenden und schuldhaften Momente zu betrachten. Die Mitte des Menschen, seine Seele kommt auf diese Weise mit Gott in Berührung. Dies ist unser Schwerpunkt im Religionsunterricht der 4. Klasse. Am Dienstag 8. Juni, Freitag, 10. Juni und Samstag, 11. Juni werden die 4. Klässler aus den Pfarreien Gut Hirt und Good Shepherd den Versöhnungsweg gehen. Auf diesem Weg werden sie mit verschiedenen Bereichen des Lebens konfrontiert. Im Gespräch mit einer Vertrauensperson, welche die Kinder begleitet, bekommen sie die Möglichkeit, über ihre inneren Gefühle zu sprechen. Während dem abschliessenden Austausch mit dem Priester erfahren sie konkret die barmherzige Liebe Gottes, die von allen Lasten befreien und froh machen will.

• Für das Vorbereitungsteam, Karen Curjel

Von Tauben und Tauben

Was vor einem Jahr mit mehr als 10'000 weissen und blauen Tauben als Erinnerung an die COVID-19 Verstorbenen begann, endet am Pfingstsonntag als Friedensbotschaft für die ganze Welt. Eine lebendige Kultur der Erinnerung ist das Herz und Gewissen der Menschheit, das für die Gegenwart und die Zukunft schlägt. Nach dem Pfingstfest wird der Taubenhimmel aus der Pfarrkirche heruntergenommen. Wer als Erinnerung eine Taube mit nach Hause nehmen will, kann dies ab Dienstag, 7. Juni, tun. Möge die Kraft von Jesus, dem Friedensfürsten, verwandeln und heilen.

• Kurt Schaller

Voranzeige: Kath. Kirchgemeinde Zug

Kirchgemeindeversammlung:
Dienstag, 7. Juni 2022, 19.30 Uhr, in der Kirche Gut Hirt, Zug.

Der Pastoralraum Zug Walchwil wird 10jährig!

Zum Jubiläum des Pastoralraums Zug Walchwil machen wir sichtbar, was an Energie, Freude, Kreativität, Glaubenskraft und vor allem Lebendigkeit vorhanden ist. Es wird ein informativer, humorvoller und genussreicher Abend! Was vor 10 Jahren als kleines Pflänzchen eingesetzt wurde, ist zu einem richtigen Baum gewachsen.

Am Dienstag, 31. Mai 2022, feiern wir um 19.30 Uhr in der Kirche St. Johannes der Täufer Walchwil mit allen Pfarreiangehörigen aus den Pfarreien des Pastoralraums. 

Hier  gehts zum Flyer.

Detailierte Infos finden Sie unter der Website vom Pastoralraum Zug Walchwil

 

65+ Pastroalraumausflug ins Alte Bad Pfäffers

Am Dienstag, 14. Juni 2022 besuchen wir das älteste erhaltene Barockbad der Schweiz.

Bereits anfangs des 16. Jahrhunderts verschaffte ein Gutachten des berühmten Arztes und Naturforschers Paracelsus dem Bad zusätzliche Bekanntheit. Leute von nah und fern kamen ins Sarganserland, um zu kuren. Die Führung durch Thermalquelle und historische Gebäude wird uns einen spannenden Einblick in die Bäderwelt und Heilkunst der damaligen Zeit geben.

Abfahrt mit dem Car: 07.30 Uhr ab Zug, Bahnhof West (Kiss & Ride).

Unkostenbeitrag: Fr. 40.00.

Eine Anmeldung ist erforderlich bis Mittwoch, 25. Mai 2022, an Sr. Mattia Fähndrich:

Telefon 041 725 47 64;

Mail: mattia.faehndrich@remove-this.kath-zug.ch

Alle näheren Angaben entnehmen Sie dem Flyer, der auch in Kirchen und Pfarreizentren aufgelegt ist.

Hier klicken für Flyer Ausflug nach Bad Pfäfers

Herzliche Einladung!

Adobe Stock: Altes Bad Pfäfers

Weihe der Ukraine und Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens

Solothurn, 23. März 2022

 

Papst Franziskus weiht die Ukraine und Russland dem Unbefleckten Herz Mariens.

 

Das Volk Gottes wendet sich an den Friedensfürsten, um Fürsprache für die kriegsversehrten Länder einzulegen. Der Gottesmutter Maria werden die Völker anvertraut, die sich in Konflikten befinden. Ich lade die Pastoralräume, anderssprachigen Missionen und religiösen Gemeinschaften ein, sich nach ihren Möglichkeiten mit dem Gebet von Papst Franziskus zu verbinden und lokale Gebetszeiten zu gestalten.

 

Frieden kehre ein!


Markus Thürig
Generalvikar des Bistums Basel

 

 

Ukraine-Konflikt

In jedem unserer Gottesdienste beten wir um den Frieden im Ukraine-Konflikt. Im Fürbittbuch können Anliegen deponiert werden, die ins Gebet einfliessen. Die Kirchen stehen offen für das persönliche Gebet. Eine Kerze brennt als Zeichen der Verbundenheit mit allen leidenden Menschen.

 

Gebet für den Frieden

Herr, du bleibst bis an die Enden unserer Erde für uns da.

Überall liegt dir in Händen, was geschieht und was geschah.

Lass dein Feuer in uns tragen, deine Güte, deinen Geist,

und aus dir den Frieden wagen, den dein Wort der Welt verheisst.


Silja Walter OSB; aus: Neue Texte zur Schubert Messe

Vergebung und Versöhnung

Es ist ein Geschenk, sich selbst zu spüren, anzunehmen und neu die versöhnende göttliche Liebe zu empfangen. Das Sakrament der Versöhnung lädt dazu ein, sich als freier und verantwortungsvoller Mensch mit Gott, sich selbst, dem Nächsten und der ganzen Schöpfung neu in Verbindung zu setzen und in einer unbelasteten Beziehung zu stehen. «Adam, wo bist du?» In dieser wohlwollenden Anfrage von Gott an Adam haben alle Menschen Anteil an dieser paradiesischen Ursprungsbeziehung von Vertrauen, Hingabe und vorbehaltloser Liebe. Die Antwort des Menschen, nachdem er sich von den göttlichen Anweisungen entfernt hat, offenbart seine Furcht, Angst und innere Zerrissenheit: «Ich habe deine Schritte gehört im Garten; da geriet ich in Furcht, weil ich nackt bin, und versteckte mich.» Gott gibt in der Folge seinen geliebten Menschen aber nicht auf. Denn so wie sich der biblische Gott im wehrlosen Kind in der Krippe und an dem Mann am Kreuz offenbart, nimmt er alles auf sich, um das Menschsein ganz zu teilen und zu erlösen. Gott lädt den Menschen ein, sich ihm zu öffnen und zu zeigen, die eigene Furcht abzulegen und seine verzeihende und heilende Liebe zu empfangen. Die Pfarrei Gut Hirt bietet in der Regel jeden Samstag von 16.30 bis 17.15 Uhr das Sakrament der Versöhnung an und freut sich über jede Erfahrung von Vergebung, Versöhnung und Heilung.

Kurt Schaller, Pfarradministrator

Live-Streaming unserer Sonntags-Gottesdienste

Liebe Pfarreiangehörige

Gerade jetzt in der Pandemie ist es nicht allen Pfarreiangehörigen möglich den Gottesdienst zu besuchen. Sie können jedoch trotzdem online dabei sein. 
Wir übertragen folgende Gottesdienste live via unserem YouTube-Kanal:

Sonntag um 9.30 Uhr – deutscher Gottesdienst
Sonntag um 18 Uhr – engl. Messe von Good Shepherd’s


Auf unserer Homepage von Gut Hirt und von Good Shepherd’s finden Sie den Link oder klicken Sie hier.
Für technische Unterstützung wenden Sie sich bitte an Ihren Provider.

Ihr Seelsorgeteam Gut Hirt

Aufhebung der Corona-Massnahmen ab April 2022

Weitere Infos zur Aufhebung der Massnahmen und Empfehlungen im Pastoralraum Zug Walchwil finden Sie hier.

GEDANKEN ZUM SONNTAGSEVANGELIUM

Nachstehend bieten wir Ihnen für die kommenden Sonntage Gedanken zum Evangelium an:

Christi Himmelfahrt

7. Sonntag der Osterzeit

Pfingsten

Dreifaltigkeitssonntag

12. Sonntag im Jahreskreis

13. Sonntag im Jahreskreis

Pfarreiblattspalte

Ausgabe: 20/21

Ausgabe: 22/23

Die vollständige Ausgabe finden Sie auf folgendem Link

AGENDA

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