Tauben für Covid-Opfer

Seit mehr als vierzehn Monaten hält uns die Corona-Pandemie im eisernen Griff, hat unser Leben grundlegend geprägt und verändert. Mittlerweile haben sich viele von uns infiziert und/oder kennen Menschen aus ihrem Umfeld, die an Covid-19 erkrankt sind. Nicht wenige von uns mussten sich von einem lieben Menschen verabschieden. Gut 10'800 Menschen in der Schweiz und Liechtenstein sind bis heute verstorben.

Wir haben uns schon weitgehend an die Zahlen und Opfer gewöhnt, sind müde von den uns abverlangten Einschränkungen, sehen uns nach einer gewissen Normalität, wenigstens ein Stück weit.

In unserer Pfarrei und in enger Zusammenarbeit mit Good Shepherd’s und kroatischen Freunden haben wir ein Zeichen gegen das Vergessen gesetzt. In einem generationenübergreifenden Projekt haben kleine Kinder, Schüler, Familien, Einzelpersonen und selbst Pensionäre des Betagtenzentrums Neustadt, über 10'000 Papiertauben in der Origami-Technik gefaltet.

Während dreier Tage haben wiederum unzählige, fleissige Hände diese an das Netz gehängt, welches jetzt über unseren Köpfen in der Gut Hirt Kirche hängen.

Die Idee fand ich in der Ripon Kathedrale in York/UK. Die Verantwortlichen haben uns das Ok gegeben, die Idee auf unsere Weise umzusetzen. Kommen Sie vorbei und sehen Sie selber oder klicken Sie hier. Es ist sehr berührend...

• Pfr. Urs Steiner

Zum Nationalfeiertag

An internationalen sportlichen Grossereignissen und selbstverständlich an den Nationalfeiertagen tritt sie immer wieder prominent hervor, die Nationalhymne. Meistens werden die Vorzüge des jeweiligen Landes mit ihr gelobt und der Sieg in der Schlacht beschworen. So vermittelt sie ein Zusammengehörigkeitsgefühl, ein Stück Identität, das den Bürgerinnen und Bürgern gut tut. Das gilt genauso auch für die Schweizer Hymne, den sogenannten Schweizer Psalm. Bis jetzt konnte er sich trotz mancher musikalisch schwerfälligen Stelle und textlichen Sperrigkeit gegen alle Änderungsversuche behaupten, und das gefällt mir. Natürlich wird im Schweizer Psalm auch die hiesige Natur auf romantische Weise verherrlicht, allerdings bleibt er nicht dabei stehen. Vielmehr wird der Schöpfer dieser Natur, Gott, gepriesen. Tatsächlich gleicht der Schweizer Psalm eher einem Gebet als einer Hymne. Das kommt nicht von ungefähr, war doch der Erfinder der Melodie Alberich Zwyssig ein Zisterzienserpater. Gemeinsam mit dem kongenialen Leonhard Widmer ersann er nicht nur einen neuen Schöpfungspsalm. Die beiden fassten auch ihre politische Sehnsucht nach Einheit der damals doch sehr zerstrittenen Schweiz in Worte. Für unsere heutigen Ohren ungewohnt und dennoch wichtig scheint mir die Methode, die sie vorschlagen, um diese Einheit zu erreichen: «Betet, freie Schweizer, betet!» Das Zeichen einer freien Gesellschaft ist also das ungezwungene Gebet. Wie weitsichtig Zwyssig und Widmer damals waren, sehen wir, wenn wir in die Regionen unserer Erde schauen, in denen für den Einzelnen gerade keine Freiheit herrscht, wo eine einzige Ideologie oder Religion als massgeblich vorgegeben werden und das freie Gebet oder eine freie Meinungsäusserung gerade nicht für alle möglich sind. Darum ermuntere ich Sie, liebe Leserinnen und Leser, dem Vorschlag von Widmer und Zwyssig zum Wohle des ganzen Landes Folge zu leisten: «Betet, freie Schweizer, betet!»

• Bernhard Gehrig

Until we meet again

Lieber Gian-Andrea, vor vier Jahren hast du deine Stelle als Pastoralassistent i.A. begonnen und nach zwei Jahren bist du in die Berufseinführung des Bistums Basel eingetreten. Diese hast du anfangs Sommer erfolgreich abgeschlossen. «In Ausbildung» und «Berufseinführung», dies tönt zunächst wie «Anfänger» oder «Lehrbub».Nichts von dem trifft auf dich zu! Vom ersten Tag an hatte ich nie den Eindruck, einen Berufsanfänger vor mir zu haben. Mit viel Freude und Elan bist du deine Aufgaben angegangen, hast deine vielfältigen Erfahrungen und Kenntnisse eingebracht. Nach kurzer Zeit warst du nicht mehr aus unserem Team wegzudenken. Attribute, mit denen man dich versehen könnte, wären «seriös, grosszügig, engagiert, pflichtbewusst, humorvoll oder teamfähig». Dich konnte man immer fragen und du warst bereit dich auch über dein Pensum hinaus zu engagieren. Deinen «British humor» und deine Affinität zu England, die du auch in «Good Shepherd’s» eingebracht hast, werden wir im Team schmerzlich vermissen. Durchaus auch ein Genussmensch konntest du bei gemeinsamen Essen und Anlässen mit herrlichen Anekdoten aufwarten und hast uns mehr als einmal zum Lachen gebracht.

Nun trennen sich unsere Wege. Du hast eine neue Herausforderung gefunden und wir freuen uns mit dir. Traurig dürfen wir wohl etwas sein, denn du wirst uns allenthalben fehlen. Ich danke dir im Namen des ganzen Teams und auch all derer, die dich in deiner Arbeit vermissen werden. Danke für alles, was du geleistet hast und möge Gottes reicher Segen dich auch in Zukunft begleiten.

Herzlichst Urs
 

Brot des Lebens

Wunder gehörten zu Jesus und seinem Wirken in Palästina. Im Evangelium für den 17. Sonntag im Jahreskreis (25. Juli) erkennt der Evangelist Johannes in den Wundern Jesu Hinweise darauf, wer Jesus war. Wer sich also ein möglichst umfassendes Bild von Jesus machen möchte, muss auch seine Wunder und Wundererzählungen berücksichtigen. In den Augen dieses Evangelisten gibt es entweder Leute, die glauben oder die nicht glauben. Wer zu welcher Gruppe gehört, ist für Johannes einfach zu bestimmen. Es kommt dabei auf das Verhältnis zu Gott an. Wer in ihm geborgen ist, ist ein Gläubiger. Diese Zuordnung mag etwas hart erscheinen, doch hat Johannes zufolge jeder die Freiheit, sich für oder gegen Gott zu entscheiden. Wer die vier Evangelien auf ihre Wundererzählungen abtastet, wird feststellen, dass die Speisung der 5'000 am See Genezareth die einzige dieser Art von Erzählung ist, die von allen vier Evangelisten überliefert wird. Es gibt Annahmen, die besagen, dass sie eher in den Bereich der Märchen gehört. Die Menschen, die mit Jesus in jenen Tagen unterwegs waren, sollen so einer Theorie zufolge Essen unter ihren Kleidern versteckt und dieses zum entsprechenden Zeitpunkt hervorgenommen haben. Wer an dieser Auslegung festhält, macht den Kern der Worte Jesu im Auftrag miteinander zu teilen fest. Wie auch immer sich diese Szene am See Genezareth zugetragen hat: Wir tun gut daran, sie als Wundererzählung stehen zu lassen. Vor unseren Augen sehen wir in der Feier der Eucharistie Brot und Wein, die Augen des Glaubens hingegen sehen viel mehr. Da geht es weniger um wissenschaftliche Einsicht, sondern um das Vertrauen auf ein Wunder, das Gott in dieser Feier vollzieht, wenn er Brot und Wein und den Leib und Blut Jesu Christi wandelt. Ähnlich wie in der Eucharistiefeier geht es den Menschen am See Genezareth, die mit Jesus waren. Sie schauten mit den Augen des Glaubens. Wäre dem nicht so gewesen, hätten sie ihn als Spinner oder Zauberer bezeichnen müssen. Jesus nachzufolgen, heisst für sie und uns, ihm unser uneingeschränktes Vertrauen zu schenken, auch dann, wenn unser Verstand uns etwas Anderes sagen will.

• Karen Curjel

Die Glocken von Gut Hirt

Es ist in den letzten Jahren eine schöne Tradition geworden, dass die 3. Klässler in der letzten Stun­de des Religionsunterrichts vor den Sommerferien den Kirchenturm und die Glocken besichtigen und anschliessend eine Glace essen gehen. Aufgrund von Corona konnte dieser besondere Schulab­schluss letztes Jahr nicht wie gewohnt stattfinden. So hat es mich umso mehr gefreut, dass ich am Dienstagnachmittag, 22. Juni, mit den 3. und 4. Klässlern auf den Turm gehen konnte. Es waren viele und steile Stufen, bis wir ganz oben waren. Unser Sakristan Giuseppe Capaldo hat mit Herz­blut und viel Liebe die Kinder durch dieses Laby­rinth an Räumen und Aufgängen geführt. Er er­klärte ihnen die Orgel, zeigte ihnen die Glocken und erlaubte ihnen sogar, in den Dachstuhl zu steigen. Die Glocken unserer Kirche hören die Kin­der oft, denn viele von ihnen wohnen im Einzugs­gebiet des Glockengeläutes, und wer es nicht tut, hört sie täglich auf dem Schulweg oder in der Pause. Nur zu Gesicht bekommt man die Glocken selten. So war dieser Nachmittag für die Kinder ein grosses Erlebnis, das ihnen noch lange in Erin­nerung bleiben wird.

• Karen Curjel

Rückblick Schnuppertag Minis

Vor den Sommerferien konnte unser Schnuppertag für mögliche neue Ministrantinnen und Ministranten stattfinden. Eingeladen waren dazu die 3. und 4. Klässler aus dem Religionsunterricht. Dass in diesem Jahr zwei Jahrgänge zusammenkamen, ist darauf zurückzuführen, dass coronabedingt im letzten Jahr dieser Nachmittag nicht durchgeführt werden konnte.

Sieben Kinder nahmen daran teil. Viel musste nicht über die Kirche und die Sakristei gesagt werden, denn die Kinder kannten diese Orte und ihre Gegenstände wie Hostienschale, Kelch oder Tabernakel noch gut von ihrer Erstkommunionvorbereitung. Jedes Kind hatte zu Beginn die Aufgabe, sich als Ministrant/Ministrantin einzukleiden. Es galt dabei, die passende Kleidergrösse zu finden und dann die Ministrantenkordel richtig um die Hüft zu binden. Da einige der Teilnehmenden schon einmal ministriert hatten, konnten sie den Neulingen beim Ankleiden zur Seite stehen. Anschliessend probten wir den Einzug durch das Hauptportal, so wie er an gewöhnlichen Sonntagen stattfindet. Die Kinder lernten dabei den Umgang mit den Tortschen und übten in voller Gewandung die Kniebeuge an den Altarstufen. Nach gut einer Stunde Üben und Erklären war es Zeit für eine Glacé.

Wir hatten den Eindruck, dass die Kinder den Nachmittag genossen haben und sind gespannt, ob wir sie schon bald beim Ministrieren sehen werden.

• Karen Curjel und Gian-Andrea Aepli

Corona-Massnahmen in Innenräumen

Trotz neuerlicher Lockerung der Corona-Massnahmen vom 23. Juni durch den Bundesrat bleiben in den Innenräumen die Maskentragpflicht und die Abstandsregel von anderthalb Metern bestehen. Wir bitten Sie deshalb, in der Kirche und im Pfarreizentrum weiterhin eine Maske zu tragen und Abstand zu halten.
Bleiben Sie gesund!

• Ihr Seelsorgeteam Gut Hirt

Schöne Ferien!

Jetzt kommt sie wieder, die für viele schönste Zeit im Jahr, die Sommerferien. Die Menschen sehnen sich nach Erholung von einer anstrengenden Arbeitsperiode oder einem langen Schuljahr.

In der Tat ist es wichtig, dass wir unserem Geist und unserem Körper ein wenig Ruhe und Erholung vom Arbeitsalltag gönnen. In diesem Sommer können wir zum Glück wieder etwas mehr Entspannungsmöglichkeiten und Urlaubsorte ins Auge fassen, als das im letzten Jahr der Fall war. Dennoch empfiehlt es sich, nicht alle Glückserwartungen für ein gelungenes Jahr auf die Sommerferien zu setzen. Dann ist nämlich die Enttäuschung schon vorprogrammiert.

Wir vom Pfarreiteam Gut Hirt wünschen aber allen Pfarreiangehörigen, dass sie in diesem Sommer Erholung und Erfrischung finden für Leib, Geist und Seele und dass sie reichhaltige Erfahrungen machen dürfen, die ihnen neue Kraft und Schwung für den Alltag verleihen.

Wir wünschen Ihnen schöne Ferien, Gesundheit und Gottes reichen Segen!

• Bernhard Gehrig

Altersarbeit Gut Hirt ab Sommer

Im Zuge der schrittweisen Lockerungen seitens des BAG trauen auch wir uns von der Altersarbeit Gut Hirt wieder, unser Programm nach und nach der Situation anzupassen. Das bedeutet für uns, dass wir machen, was uns unbedenklich erscheint, aber dort Vorsicht walten lassen, wo wir mit grösseren Ansammlungen von Menschen rechnen müssen. Wir sind guter Hoffnung, dass das Virus eingedämmt werden kann. Dennoch nehmen wir unsere Verantwortung für die Menschen, die zu uns kommen, um an unseren Veranstaltungen teilzunehmen, sehr ernst. Unser erstes Ziel ist es, die Teilnehmenden zu schützen. Deshalb wird es auch in näherer Zukunft nicht zu grossen Gemeinschaftszusammenkünften mit Apéros oder Grilladen kommen.

Am Montag, 7. Juni 2021, haben wir wieder mit begeisterten Jasskollegen gestartet, allerdings mit coronakonform eingepackter Zwischenmahlzeit und den üblichen Sicherheitsvorkehrungen. Der im Programm vorgesehene Ausflug vom 14. Juni ist hingegen verschoben worden.

Bitte halten Sie sich weiterhin über das Internet und das Pfarreiblatt auf dem Laufenden, weil Sie dort immer die aktuellsten Informationen zu unserem Programm erhalten können.

Wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen und wünschen einen gesunden und g´freuten Sommer.

• Bernhard Gehrig

Seniorenferien 2021

Nach einigen Absagen und Verschiebungen sind wir nun in der festen Planung der Seniorenferien des Pastoralraums Zug Walchwil. Diese finden statt vom 11. – 18. September 2021 im Hotel Kreuz in Lenk.

Gerne laden wir alle interessierten Seniorinnen und Senioren zu einem der folgenden Informationsnachmittage ein:

• Freitag, 25. Juni 2021, 14.30 Uhr im Pfarreizentrum St. Johannes Zug
• Mittwoch, 30. Juni 2021, 14.30 Uhr im Pfarreizentrum Bruder Klaus Oberwil

Nähere Angaben dazu finden Sie in den aufgelegten Flyern in der Kirche oder auf der Webseite: www.pastoralraum-zug-walchwil.ch/. Bei Fragen können Sie sich melden unter Tel. 079 322 02 97.

Wir freuen uns auf Sie!

• Agatha Schnoz-Eschmann, Fachbereichsleitung Altersarbeit und Sr. Mattia Fähndrich, Pfarreiseelsorgerin

Rückblick Erstkommunion

Am Weissen Sonntag, durften elf Kinder aus unserer Pfarrei ihre Erstkommunion feiern. Aufgrund der restriktiven Vorgaben des BAG feierten wir im kleinen, intimen Rahmen. Dies tat aber der Freude keinen Abbruch. Da das Singen der Kinder noch nicht erlaubt war, wurden vorgängig einige Videoclips produziert und im Gottesdienst eingespielt. Neben den Liedern wurden auch das Vater Unser vorgängig aufgenommen: zwei Kinder beteten es in aramäischer Sprache, eines auf Kroatisch und eines auf Vietnamesisch. Zu guter Letzt beteten alle mit den Erstkommunikanten im Video das Vater unser gemeinsam – ein aussergewöhnliches Erlebnis.
Wir danken nochmals den Eltern für ihre Unterstützung und den Kindern für ihr begeistertes Mitmachen und wünschen ihnen alles Gute für ihre Zukunft.

• Pfr. Urs Steiner und Karen Curjel

GEDANKEN ZUM SONNTAGSEVANGELIUM

Nachstehend bieten wir Ihnen für die kommenden Sonntage Gedanken zum Evangelium an:

17. Sonntag im Jahreskreis

18. Sonntag im Jahreskreis

19. Sonntag im Jahreskreis

Mariä Aufnahme in den Himmel

Neue Massnahmen für öffentliche Veranstaltungen/Gottesdienste ab dem 29.10.2020

Aufgrund des Bundesratsentscheides vom 28. Oktober 2020 gelten ab sofort in Ergänzung/Aenderung des bisherigen Schutzkonzeptes folgendene Massnahmen:

- Generelle Maskenpflicht im Gottesdienst und auch im Aussenbereich
  (z.B. Kirchenplatz etc.)

  Achtung: Die Maskentragepflicht hebt die Pflicht zum Abstandhalten nicht auf

- Neu gilt für öffentliche Veranstaltungen und Gottesdienste eine Beschränkung der
  Teilnehmenden
auf 50 Personen

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und die Mithilfe bei der Einhaltung und Umsetzung dieser Massnahmen.
Weitere Infos auf: www.przw.ch/corona

Bleiben Sie gesund!

Das Seelsorgeteam Gut Hirt

Maskenpflicht in den Gottesdiensten

Liebe Pfarreiangehörige

Angesichts stark ansteigender Corona-Fallzahlen gilt in unseren Gottesdiensten eine Maskenpflicht. Bitte nehmen Sie jeweils eine Maske zum Gottesdienst mit und ziehen Sie diese über Mund und Nase vor Betreten der Kirche. Die Pfarrei kann Ihnen leider keine Masken dafür zur Verfügung stellen.

Weiterhin gelten die geläufigen Schutzmassnahmen: Hände desinfizieren vor Betreten und beim Verlassen der Kirche, auf einen markierten Platz im Kirchenbank sich setzen, Abstand halten beim Hinein- und Hinausgehen und beim Kommuniongang und jeglichen Körperkontakt vermeiden.

Vielen Dank für Ihr Mittragen dieser Massnahmen.
 

• Das Team von Gut Hirt

Andere schützen - sich selbst schützen

Sie kennen mittlerweile alle Vorschriften des Bundes betreffend der Vorsichtsmassnahmen, um die Coronapandemie zu beenden. Schutzmaskentragepflicht gehört nach wie vor nicht zu diesen Massnahmen. Das Fachpersonal in Spitälern und Heimen ist auf genügend professionelle Masken angewiesen; ihnen sollten wir diese auch überlassen. Die F.A.I.T.H. Group von Good Shepherd’s hat während zweier Wochen Masken hergestellt, die gewaschen werden können. Diese liegen in der Kirche auf, verpackt in einen Briefumschlag. Mit den Masken schützen wir vor allem die anderen, sollten wir unbewusst Träger des Virus sein. Das Tragen einer Maske im ÖV ist zurzeit Pflicht. Wenn Sie eine solche Maske möchten, können Sie sie in der Kirche abholen oder uns einen frankierten und an Sie adressierten Umschlag in den Briefkasten legen und wir senden Ihnen eine Maske zu. "Es hät, solangs hät!" Wir geben Ihnen diese Masken gratis ab; gegebenenfalls ist der Hl. Antonius in der Kirche froh um eine kleine Spende. Bleiben Sie gesund – bleiben Sie zuhause und schützen Sie so die andern.

• Karen Curjel

Angebot für Personen 65+

Durch die Ausrufung des Notstands in der ganzen Schweiz sind viele Menschen, gerade auch der älteren Generation, verunsichert und machen sich Sorgen. In der Pfarrei Gut Hirt wird aus diesem Grund das telefonische Seelsorgeangebot ausgeweitet.

So stehen besonders der Altersgruppe 65+ die beiden Pfarreiseelsorger Bernhard Gehrig (041 728 80 27, E-Mail) und Gian-Andrea Aepli (041 728 80 21, E-Mail) für ein Gespräch zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen Gottes Segen, viel Kraft und eine gute Gesundheit in dieser für alle schwierigen Zeit!
 

• Bernhard Gehrig

Pfarreiblattspalte

 Ausgabe: 28/29

AGENDA

AGENDA

Filter

Pfarrei Gut Hirt