Gottesdienst am Patrozinium

am Sonntag, 23. Juni um 9.45 Uhr

Festliche Kirchenmusik

Im Patroziniums-Gottesdienst erklingt die «Deutsche Messe» von Heinrich Walder. Der ehemalige Domkapellmeister von Brixen (Südtirol) schreibt über seine Messkomposition: «Ich wünsche mir, dass jede Aufführung dieser Messe […] bei den Sängerinnen und Sängern Freude und Begeisterung auslösen und bei der zuhörenden Gemeinde eine Ahnung von Gottes Grösse und Herrlichkeit hervorgerufen wird.» Ich hoffe, dass diese festliche Messe für Soli, Chor, Bläser, Pauken und Orgel genau das in den Ausführenden und Gottesdienstbesuchenden auslösen wird.

Es musizieren für Sie die Kirchenchöre St. Johannes und St. Michael, ein Solistenquartett und ein Bläserensemble. An der Orgel: Mirjam Katharina Wagner. Gesamtleitung: Philipp Emanuel Gietl.

• Philipp E. Gietl, Kirchenmusiker

 


Dreimal Adieu + Erntedank

Gleich drei Abschiede infolge Pensionierung prägen das Johannes-Fest am 23. Juni!

Weisse Feste
14 intensive Jahre lang gestaltete Felix Lüthy Katechese, Religionspädagogik und Pfarreiarbeit als Lehrer, als Koordinator Religionsunterricht, als Herausgeber des Kochbuchs «50 Jahre St. Johannes» oder als Begleiter Umbau von «Kafi Bsetzistei» sowie der «Gastroküche». Zentrum seines Engagements war die Katechese der Drittklässlerinnen und deren Begleitung zur Erstkommunion. Felix motivierte Kinder und Erwachsene, die dreifache Bedeutung dieses Festes zu schätzen: «Wir feiern dreimal Erstkommunion: Am Hohen Donnerstag mit der Familie, am Weissen Sonntag mit der Pfarreigemeinschaft und an Fronleichnam mit der ganzen Welt.» Vor dem Einzug in die geschmückte Kirche erinnertest du die weissgewandeten Buben und Mädchen an ihre Würde: «Vergesst nicht, heute seid ihr Prinzessinnen und Prinzen.» So wurde für viele Generationen durch dich dieses Fest zu einem wirklichen Highlight ihres Lebens. Und, wen wundert es, Jahr für Jahr entschieden sich viele von ihnen weiterhin das weisse Gewand zu tragen – als Ministrierende.


Klingende Berührungen
Elf klingende Jahre lang inspirierte Monika Regli als Religionspädagogin und vielseitig begabte Allrounderin das Leben im Zuger Westen: Weihnachtsspiele und Weihnachtsmarkt, Kinderchor «New Flames», Quartierarbeit, kochend und nähend bei Fasnacht und Pfarreifesten, gärtnernd im Schulgarten, stets bereit auszuhelfen, wo Not an der Frau war. Als Quartierarbeits-Verantwortliche schärftest du das Profil «unterwegs mit Menschen im Zuger Westen». Unvergesslich bleiben deine beiden Grossprojekte «Zuger Wiehnacht» und «der Liebe Gesicht», die unter deiner Regie viel Applaus und tiefe Resonanz fanden. Und mit der «Irland-Reise» konnten Pfarreiangehörige deine Liebe zur grünen Insel in berührenden Begegnungen mit Einheimischen erfahren. Es wurde andächtig still, wenn du in Pubs in die Tasten oder zu den Flöten griffst, den Rhythmus trommeltest oder du – notabene dich selber auf der Gitarre begleitend – Schweizer Lieder sangst. Mit deinem Engagement hast du Kreativität und schöpferische Talente gefördert!


Seelsorgende Diakonin
Acht segensreiche Jahre lang prägte Agatha Schnoz die Seelsorge in der Johannespfarrei als «diakonische Mitarbeiterin». Umsichtig, tüchtig und mit feinfühligem Blick für Erwachsene wie Kinder, insbesondere in der Frauengemeinschaft und unter der älteren Generation schufst du Vertrauen und Vertrautheit. Und auch wenn die Bedingungen – z.B. während Corona – eigentlich schwer waren, so wusstest, du, Agatha, Rat: Mutmachbriefe, notlindernde Telefonate und Besuche, tröstende Gottesdienste und Abdankungen, Frauenermächtigung, … und als kein Organist vorhanden war, so hast du selber als Leiterin der Gottesdienste noch schnell die riesige Kirchenorgel gespielt. Dein Engagement war konkret, verständlich, lebenspraktisch, brauchbar und geerdet. Du eröffnetest Räume, weit und weise, in denen Menschen Heimat und Ansehen fanden. Agatha Schnoz, du gibst im Sommer dein Seelsorgepensum in St. Johannes ab – schön, dass du uns über die Altersarbeit Pfarrei und Pastoralraum Zug-Walchwil auch über dein 65stes Lebensjahr hinaus erhalten bleibst.


Danke, Glück und Segen

Lieber Felix, liebe Monika und Agatha,
aller guten Dinge sind drei im Namen der ganzen Johannes-Gemeinschaft: Ein herzlicher Dank für eure Arbeit! Glück auf euren weiteren Lebenswegen! Möge der Segen eurer Arbeit weiterwirken!
Herzlich willkommen alle, die sich von euch verabschieden wollen: im Gottesdienst am Sonntag, 23. Juni um 9.45 Uhr in der Johanneskirche mit anschliessendem Apéro riche.

• Bernhard Lenfers Grünenfelder, Gemeindeleiter

Schutzengelwoche

1. bis 7. Juli jeweils um 19 Uhr in der Schutzengelkapelle

Vom 1. bis 7. Juli sind Sie herzlich von Montag bis Freitag um 19 Uhr in die Schutzengelkapelle zu Besinnung, Gebet, Gottesdienst und Musik eingeladen.


Montags und freitags steht Pater Ben der Eucharistiefeier vor. Donnerstags gestaltet die Liturgiegruppe der Frauengemeinschaft den Gottesdienst.
Am Sonntag, 7. Juli um 8.30 Uhr findet die Woche ihren Abschluss mit dem Patronatsfest.

Herzlich willkommen – mögen Gottes Engel uns schützen und begleiten!

Bibelabende

Am Dienstag, 18. Juni um 19.30 Uhr sind interessierte Frauen und Männer wiederum zu einem Bibelabend eingeladen. Gemeinsam setzen wir uns mit biblischen Texten auseinander und fragen uns, was sie für unser Leben bedeuten. Es sind keine Vorkenntnisse vorausgesetzt. Auch neue interessierte Personen sind herzlich willkommen! Der Abend findet im Pfarreizentrum (Johannesforum) statt.

• Agatha Schnoz-Eschmann

Essen - ein Fenster in die Welt

In den Begegnungsessen des «FRW Interkultureller Dialog» verschmilzt kulinarische Vielfalt mit interkulturellem Austausch. Wie schmeckt die türkische Küche? Wie die usbekische, iranische, afghanische, eritreische oder die ukrainische? Entdeckungsfreudige können kulinarische Vielfalt und eine bunt gemischte Tischgemeinschaft geniessen. Diese Begegnungsessen sind mehr als nur ein kulinarisches Abenteuer. Sie schaffen Chancen für Geflüchtete und Zugewanderte, Sprachkenntnisse in der Praxis zu erproben und interkulturellen Austausch auf Augenhöhe zu erleben. Das Essen kostet pro Person 7 Franken, für Kinder bis 16 Jahre 2 Franken.

Die nächsten Gelegenheiten, diese einzigartige Atmosphäre zu geniessen, bieten sich an den folgenden Daten:
 

  • 29. Mai
  • 26. Juni
  • 28. August
  • 25. September
  • 30. Oktober
  • 20. November
  • 11. Dezember


jeweils von 12 Uhr bis 13 Uhr beim «Zämä Zmittag ässe» im Pfarreizentrum St. Johannes.

Komm vorbei und rette Leben

Die nächste Blutspende-Aktion findet am Freitag, 21. Juni von 18 Uhr bis 20.30 Uhr im Pfarreisaal St. Johannes statt.

AVIS Zug, ein italienischer Verband freiwilliger Blutspender, lädt regelmässig ins St. Johannes, Zug, zum Blutspenden ein. Dass diese besondere Art von «Teilete» keine öde Prozedur in steriler Umgebung ist, beweist AVIS jedes Mal aufs Neue. Denn die Blutspende findet in ungezwungener und familiärer Atmosphäre statt – inklusive Spaghettiplausch. Und wer Lebenssaft spendet, geht obendrein mit einer Flasche Rebensaft nach Hause.

Sie feiern dieses Jahr Ihre Goldene Hochzeit?

Das ist wahrlich ein guter Grund zum Feiern. Gerne lädt Bischof Felix Sie deshalb ein zum Festgottesdienst zur Goldenen Hochzeit am Samstag, 7. September um 15 Uhr in der Kathedrale St. Urs und Viktor in Solothurn. Er freut sich, wenn auch in diesem Jahr wieder viele Paare an diesem besonderen Gottesdienst teilnehmen und er Ihnen beim anschliessenden Imbiss persönlich begegnen kann.
Telefonische Anmeldungen für diesen Gottesdienst sowie den Imbiss nimmt das Pfarreisekretariat unter Telefon 041 741 50 55 entgegen - bis spätestens am 12. August.

Ausflug zum Markt nach Luino (Italien)

der FG St. Johannes am Mittwoch, 19. Juni

Viele Marktstände mit Kleidern und Schmuck, Delikatessen wie Parmigiano, Oliven oder Prosciutto, Taschen in allen Grössen und Farben… Der berühmte Markt in Luino lädt zum Verweilen ein. Die Kaffees und Restaurants rund um den Markt lassen ebenfalls keine Wünsche offen.
Wir fahren mit dem Zug nach Luino. Früh morgens am Markt-Mittwoch gibt es eine Verbindung, die uns mit nur einmal Umsteigen bis nach Luino führt. Sobald wir das Bahnhofsgebäude verlassen, erreichen wir auch schon die ersten Stände.

Kosten: Jede Teilnehmerin trägt die Kosten für Ticket und Verpflegung selbst (Platz-Reservation im Zug erfolgt durch uns!).
Infos und Anmeldung bis Mittwoch, 12. Juni bei Pamela Gross - Schmid, Telefon 041 740 06 85 (bitte ggf. auf den Anrufbeantworter sprechen!), Mobile SMS/WhatsApp 079 359 30 29.

Erschliessung der Messe

Nun ist es endlich da, das neue Buch von Bernhard Lenfers Grünenfelder: Im Herz der Liebe – Wandlungsweg Messe. Das Buch kann auf dem Pfarreisekretariat bezogen werden. Vom Verkaufspreis von 20 Franken gehen je Exemplar 5 Franken an ein soziales Hilfswerk.

Meditation in STILLE

Meditation ist ein Weg der Übung. Das Sitzen in STILLE (Za-Zen) ermöglicht Ankommen: bei einem selber, in der Welt und dem grundlosen Grund des Daseins.

Die Meditationen finden wöchentlich am Freitag früh sowie monatlich am Donnerstagabend statt. Weitere Angebote, genaue Zeiten und Daten entnehmen Sie bitte dem untenstehenden Flyer.

Leitung: Bernhard Lenfers Grünenfelder, Kontemplationslehrer, Seelsorger und weitere Menschen.
bernhard.lenfers@kath-zug.ch, Telefon 041 741 50 58.

Flyer mit Jahresprogramm 2024
 


Eine weitere Meditationsgruppe trifft sich jeweils am Dienstagabend um 20 Uhr in der Pfarrkirche (ausser während der Schulferien).

Leitung: Hildegard Faber-Besmer, Telefon 041 741 61 49

Reise in eine andere Zeit - nach Rom

Am Donnerstag von Auffahrt haben wir Firmandinnen und Firmanden aus drei Pfarreien (St. Michael, Bruder Klaus und St. Johannes) uns behaglich mit der eisernen Bahn nach Rom auf den Weg gemacht. Die Fahrt war gemächlich und ruhig, doch von langer Dauer. In Mailand labten wir uns unterwegs mit einem Mahl, das fürwahr ein Erlebnis war. Als wir dann endlich in Rom eintrafen, schien die Sonne auf unsere Gesichter herab. Wir bestiegen einen überfüllten Passagiertransportwagen, der uns zu unserer Herberge brachte. Unser Gasthaus war prächtig und die Nonnen von freundlichem Gemüt. Auch das Frühstück war wohlschmeckend.

Am folgenden Tage begaben wir uns zum Petersdom, wo Roman und Dominik uns mit grossem Wissen erquickten. Am Freitag besuchten wir die Schweizergarde. Dario und Dominik führten uns herum, zeigten uns alles. Am Nachmittage desselben Tages erblickten wir die Stadt in ganzer Pracht, vom Oberdeck eines Steig-ein-steig-aus-Busses; eine wundervolle Erfahrung! Danach besichtigten wir den Brunnen von Trevi und die Spanische Treppe, wobei einige Junge Leute in die Läden eintraten. Zum Abendbrot gab es köstliche Pizza, die uns vorzüglich mundete.

 

Am Samstag begaben wir uns zum Kolosseum. Unsere Fremdenführer:innen erzählten uns blutrünstige Geschichten und gaben uns Aufschluss über das antike Römische Reich. Kurze Zeit danach folgte eine ausgedehnte Pause, während der jedermann tun konnte, was ihm oder ihr beliebte. Am Abend führte uns Roman zu den Sant'Egidio, wo wir einiges über ihre Gemeinschaft erfuhren und Fragen stellen durften. Danach wohnten wir einem ihrer Gottesdienste bei, der allen sehr gefiel.

Die Rückreise am Sonntag führte uns mit zeitlich engen und spannenden Umsteigesituationen am Ende doch glücklich, sicher und pünktlich zurück in die Heimat nach Zug.

• Patrick Scherrer

Rückblick Kinderlager

"Mut tut gut, Königin Ester!"

Vom 16. bis 19. April fand das dritte «Kinderlager zu Hause» in unserer Pfarrei statt. Über vierzig Kinder haben zusammen gesungen, gespielt, gebastelt, gekocht und gelacht. Wir lernten die schöne Königin Ester kennen, hörten und spielten ihre Geschichte aus dem Alten Testament. Sie war eine besonders mutige Frau und rettete mit einem schlauen Plan ihr ganzes Volk vor dem Tod. So wurden auch wir zu mutigen Königen und Königinnen und liessen uns immer wieder herausfordern; nicht zuletzt vom garstigen Wetter. Und anstatt im Grünen zu wandern, entdeckten wir auf unserem Ausflug weisse Schneemänner und genossen danach feine (weihnächtliche) Guetzli.

Zum Abschluss unseres KiLas durften wir mit vielen Eltern, Geschwistern und Freunden beim grosszügigen Apéro anstossen und zusammen in der Kirche feiern und tanzen. Wir freuen uns schon heute auf das KiLa 2025!

• Monika, Sarah und Brigitte

Jesus-will-kommen

Am Weissen Sonntag feierten unsere 30 Erstkommunikant:innen das Sakrament der Eucharistie. Jesus lud auch sie an seinen Tisch ein und gab ihnen Nahrung für Leib und Seele durch sich selbst im Brot.
Die Begegnung mit Jesus hat die Kinder verändert und wird das weiterhin tun. Er wollte und will zu ihnen kommen. Auch sie sind Gastgeber:innen und heissen Jesus bei sich willkommen. Als Symbol für die Erstkommunion hat jedes Kind einen Stuhl gestaltet. So können sie am Tisch von Jesus Platz nehmen oder später - daheim - jemanden an ihren Tisch einladen.

• Felix Lüthy (Religionspädagoge), Brigitte Serafini Brochon (Katechetin i.A.)

Fotografin: Elena Widmer, Zug

"Zukunft in Johannes"

Am 18. März haben 25 Personen zwischen 11 und 85 Jahren aus Stadt, Quartier und Pfarrei Gebäude und Umgebung von St. Johannes entdeckt. Mit Hilfe unseres Wimmelbilds und Impulsen von Personen als Repräsentant:innen verschiedener Orte wurden kreativ Visionen und Ideen entwickelt, was in St. Johannes in Zukunft lebendig sein könnte. Auf dem Teppich in der Taufkapelle wurde gesammelt, was es zur Realisierung der Ideen braucht. Wir freuen uns auf den weiteren gemeinsamen Prozess! Im September wird an den Zwischenergebnissen gemeinsam in der Echogruppe und am Pfarreiforum am 17. November mit allen Interessierten weitergearbeitet.

• Bernhard Lenfers, Gemeindeleiter

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